Berufsaussichten
Gefragte Pioniere für die Industrie und die Forschung
Informationstechnologie und Elektrotechnik gehören zu den umsatz- und wachstumsstärksten Wirtschaftszweigen überhaupt. Die Industrie prognostiziert einen enorm ansteigenden Bedarf an Elektroingenieuren, der durch die momentan niedrigen Studentenzahlen kaum gedeckt wird.
Als Ingenieur der Informationstechnologie und Elektrotechnik stehen dir viele Türen offen. Ob in der Kommunikationsbranche, Unterhaltungselektronik, Medizintechnik oder im Energiemarkt, in jedem Gebiet warten spannende Aufgaben auf Elektroingenieure.
Karrierebeispiele unserer Absolventen:
| Christof Zwyssig, Geschäftsführer und Mitgründer von Celeroton „Ich arbeite seit Januar 2009 bei Celeroton, einer Spin-Off Firma im Bereich ultrahochdrehender elektrischer Antriebssysteme, die ich mit gegründet habe. An der elektrischen Antriebstechnik, also Motoren und der dazugehörigen Leistungselektronik, fasziniert mich die universelle Einsetzbarkeit – von Haushalt über Industrie, Medizinaltechnik, zukünftigen Autos und Flugzeugen bis hin zu erneuerbaren Energieträgern. Es ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, denn die Elektrifizierung erlaubt einen schonenden Umgang mit den vorhandenen Energieressourcen.“ | |
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| Peter Terwiesch, Vorstandsvorsitzender bei ABB „Der Technologiekonzern ABB ist weltweit führend in der Energie- und Automationstechnik. An meiner Arbeit fasziniert mich die Vielseitigkeit: anspruchsvolle Sachthemen, die Zusammenarbeit mit Menschen in einem globalen Umfeld sowie die Möglichkeit an wichtigen Zukunftsthemen wie Energieeffizienz arbeiten zu können. Mit unserer Arbeit bewegen wir etwas und können so tatsächlich einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten.“
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| Jennifer de Capitani, Design Ingenieurin bei Clipper Windpower Nach meinem Studium habe ich in den USA bei Clipper Windpower als Design Ingenieurin gearbeitet. Clipper Windpower ist einer der wichtigsten Firmen für die Forschung und Entwicklung von Windturbinen in den USA. Am meisten hat mich fasziniert, als ich mitten in der Wüste auf dem Dach einer 80 m hohen Windturbine gestanden bin! Inzwischen arbeite ich in Zürich bei AWK, einem Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informatik, Telekommunikation und Leittechnik. | |
| Till Quack, Unternehmensgründer und CTO von kooaba „Ich heisse Till Quack und habe im Jahr 2006 mit meinem Kollegen Dr. Herbert Bay das Unternehmen kooaba – ein Spin-off der ETH Zürich – gegründet. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Internetsuche für Mobiltelefone zu vereinfachen. Statt dem mühsamen Tippen von Suchanfragen reicht es, mit dem Mobiltelefon ein Bild von einem Objekt (z.B. einem Filmplakat, einem Gebäude) aufzunehmen und innert weniger Sekunden erhält man Informationen zum aufgenommenen Objekt. Mich fasziniert an meiner Arbeit, dass unsere Forschung direkt zu einem Produkt geführt hat.“ |





